Tratsch und Klatsch vom Sonderbichlhof im Zillertal

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Das wanderbare Zillertal im Sommer!

Mayrhofen –Après-Ski- Partys und Pistenvergnügen: Das Zillertal, insbesondere Mayrhofen, hat davon alles zu bieten. Doch nicht nur in den Wintermonaten kommen Urlauber am Fuße der Ahornspitze auf ihre Kosten. Mayrhofen ist im Sommer mit seinen vielen Schauplätzen und Seitentälern ein lohnendes Ausflugsziel – für Radler und Wanderer.

Apropos Seitentäler. Von denen gibt es im hinteren Zillertal mehrere. Eines ist das Stilluptal, das mit schmucken Almwiesen, rauschenden Wasserfällen, bewirtschafteten  Hütten und einem türkisfarbenen Stausee überzeugt. Sowohl für Rennradler als auch für Mountainbiker ist die Grüne-Wand-Hütte, ganz hinten im Stilluptal, eine empfehlenswerte Radtour. Zwar nicht ganz einfach, aber mit einer Packung an Grundkondition leicht zu bewältigen.

Vom Parkplatz (gebührenpflichtig) direkt bei der Ahornbahn führt die Straße hinein ins Stilluptal. Am östlichen Ende von Mayrhofen steigt die Straße in zwei Kurven mächtig an (15 Prozent). Am Ende dieser Kehren beginnt für Autos die gebührenpflichtige Mautstraße (7 Euro). Zunächst führt der asphaltierte Weg oberhalb von Mayrhofen durch schattenspendenden Wald und wird immer wieder durch Lichtungen unterbrochen, sodass schöne Blicke auf Mayrhofen und das Zillertal möglich sind. Die Steigung lässt hier zwar etwas nach, bleibt aber mit sechs bis sieben Prozent beachtlich.

Entlang einer schroffen Felswand folgt man der Straße flach weiter, bis man nach rund zehn Minuten eine zwar kurze, dafür aber knackige (15 Prozent) Rampe überwinden muss. Hat man diese Hürde geschafft, geht’s mäßig steil durch eine herrliche Almengegend ins immer breiter werdende Tal hinein, bis zum Gasthaus Wasserfall.

Für den Autoverkehr ist hier Schluss. Lediglich Radlern, Wanderern und zahlreichen Kühen ist es vorbehalten, die Straße weiter zu benützen. Vorbei am Stillup-Stausee führt die Radtour entlang des Ostufers durch drei enge, aber beleuchtete Tunnel (teilweise nass).

Das heiß geliebte Rad wird dabei leider unweigerlich verschmutzt. Es sei denn, man schiebt seinen Drahtesel oder fährt sehr langsam. Erst am Ende des Sees steigt die Straße wieder sanft an. Übrigens: Für Sonnenanbeter und Ruhesuchende ist das östliche bzw. hintere Seeufer bestens geeignet. 

Am Ende des Speichers sollte man sich die Kräfte gut einteilen: Es führt die Strecke zwar anfangs noch leicht kupiert weiter, doch knapp unterhalb des Ziels steht mit einem letzten steilen Anstieg hinauf zur Grüne-Wand-Hütte ein wahrer Kraftakt bevor. Dennoch: Die mit gesamt 15,5 Kilometer lange und mit 805 Höhenmetern gespickte Auffahrt lohnt sich auf jeden Fall, und die zünftige Jause auf der Aussichtsterrasse der Grüne-Wand-Hütte hat man sich nach diesen Strapazen auch verdient. Wem die gesamte Tour aber doch zu weit und zu anstrengend ist, während des Radausfluges gibt es genügend weitere Einkehrmöglichkeiten (Gasthaus Wasserfall, Stillupperhaus).

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