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Ostereier suchen am Sonderbichlhof

Geschrieben von Waltraud am 15. März 2010 | Themen: Allgemein
 



Ostereier zu färben, zu verstecken, zu suchen
und zu essen ist ein weit verbreiteter Brauch. Das Ei ist Smbol des Lebens, der Fruchtbarkeit und der Erneuerung. In früheren Zeiten wurden die Ostereier der Frühlingsgöttin Ostara zum Opfer gebracht, heute gelten Sie eher als Zeichen der Freunschaft.

Das Essen von Eiern
zu Ostern sollte nicht nur die Manneskraft stärken, sondern auch der allgemeinen Gesundheit dienen.

Zur 40 tägigen Fastenzeit durften keine Eier gegessen werden. Damit die in der zwischenzeit anfallenden Eier nicht schlecht wurden, mussten sie haltbar gemacht werden. Dazu kochte man sie in Wasser. Es ist überliefert, dass Pflanzenteile zum Färben der Eier mit in das Kochwasser getan wurden. So wurden später die gekochten von den rohen Eiern unterschieden.

Am Ostersonntag dürfen die Kinder dann die vom Osterhasen versteckten Ostereier suchen. Beim suchen der Ostereier ist die Farbe nicht bedeutungslos: zuerst ein blaues Osterei sollte Unglück bringen, ein rotes Osterei dagegen 3 Tage Glück!

Psst: Der Osterhase vom Sonderbichlhof versteckt eh am liebsten rote Eier ;)

Bildquelle: www.aktienboard.de

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